Widmen wir uns den schönen Dingen des Lebens!
Monday May 21st 2012

Mode und Lifestyle

mode-lebensart

Mode und Lifestyle gehörten ja immer schon irgendwie zusammen. Ist der Lifestyle extrem hoch ausgeprägt, so muss auch die Mode an einer Person stimmen und man darf sich keine Fehltritte leisten. Doch wann nennen wir Mode eigentlich Mode?

Modisch trendy oder daneben

Wann ist die Kleidung, die wir an unserem Leib tragen, modisch trendy und wann liegt man mit seinem Outfit völlig daneben? Da scheint es doch irgendeine höhere Instanz zu geben, die darüber richtet. Was tun wir also, um uns zu vergewissern, dass die modisch orientierten Personen unter uns nicht lachen, wenn wir ihren Weg kreuzen? Wir decken uns ein mit Modezeitschriften, suchen im Internet nach allen möglichen Modeschauen der angesagten Designer und versuchen uns auf diese Weise modisch über Wasser zu halten. Ob es sich dabei um den richtigen Weg handelt, ist natürlich fraglich.

Eigene Inspiration und Individualität

Denn wo bleibt unsere eigene Inspiration? Und vor allen Dingen, wo bleibt die Persönlichkeit? Sich völlig auf die Mode zu konzentrieren, die man auf den großen Laufstegen dieser Welt sieht, ist schlichtweg falsch, wenn man weiß, wie Mode funktioniert. Modisch zu sein bedeutet nämlich, seine eigene Inspiration mit denen, welche die Designer der großen weiten Welt haben, zu vereinen. Genau das bezeichnet man heute als Stil. Wer über Stil verfügt, der darf auch den Lifestyle dieser Welt kosten, denn Mode und Lifestyle gehören nun einmal irgendwie zusammen. So können wir viel von Mode lernen, wenn wir uns der Gesellschaft, die über hohen Lifestyle verfügt, ein wenig öffnen und in diese Welt hineinschnuppern. Was hat sie zu bieten und wie können wir unsere eigenen Ideen damit vereinen? Genau das ist es, was Mode so spannend macht.

Havana Club Seleccion de Maestros

Wer kennt ihn nicht – Havana Club – der weiße Rum aus Kuba. Ab sofort ist die lang erwartete Premiumvariante Havana Club Seleccion de Maestros jetzt auch in Deutschland erhältlich.

Um einen Rum mit solch außerordentlich hochwertiger Qualität zu kreieren wurden nur die besten und lange gelagerten Reserven von Havanna Club angetastet. Die von den Brennmeistern bewusst ausgesuchten Rumsorten reifenden in den speziell ausgesuchten Fässern noch eine Zeit lang nach. Dadurch bekommt der Rum das kräftige Aroma von Eichenholz und entwickelt dadurch seinen intensiven und unverwechselbaren Charakter. Am Ende des Reifeprozesses stellen die Brenn Meister, die ausgewogene Mischung aus den verschiedenen Fässern endgültig zusammen. Die Flaschen werden direkt vom Fass abgefüllt, dieses einzigartige und aufwändige Arbeitsverfahren hat dazu geführt, dass dem Havana Club Seleccion de Maestros schon mehrere Auszeichnungen verliehen wurden. Auf der Flasche und der Schmuckdose des Havana Club Select Seleccion dem Maestros prangen nicht ohne Grund drei Goldmedaillen als Aufdruck. Ausgezeichnet wurde er für seinen unübertroffenen Duft seinen sanften, weichen und dennoch kräftigen Geschmack und seine hervorragende Qualität.

HAVANA CLUB wurde im Jahre 1878 wurde von José Arechabala, einem gebürtigen Basken aus Spanien, mit nur 31 Jahren in Cárdenas auf Kuba eine Rum-Destillerie mit dem Namen „La Vizcaya“ gegründet. 1921 kam es zu einem Zusammenschluss mit anderen Destillerien aus dem Ort, dessen Präsident er wurde. Nachdem er zwei Jahre später im Alter von 77 Jahren verstorben war, gab es einige Schicksalsschläge innerhalb der Familie und Wechsel in der Unternehmensleitung, bis schließlich der Großneffe von Arechabalas 1926 zum neuen Geschäftsführer ernannt wurde.

Der Havana Club wurde in Cárdenas erstmals 1935 hergestellt. Gleichzeitig ließ die Destillerie für den Export in die USA dort Markenrechte für ihren Rum eintragen. Noch im selben Jahr wurde die Havana Club Bar am Plaza de la Catedral im Zentrum von Havana eröffnet. Dort wurden ungefähr zwei Jahrzehnte lang Cocktails für die Prominenz wie Marlene Dietrich, Gary Cooper, Jean-Paul Sartre, Ernest Hemingway und viele andere gemixt. Dann folgten die turbulenten 1950er Jahre, in denen das Unternehmen in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geriet.

1970 wurde die Produktion von Cárdenas in eine eigens dafür neu errichtete Destillerie nach Santa Cruz del Norte verlegt. Als 1973 die Markenrechte für den Havana Club nicht verlängert wurden, meldete Cubaexport die Marke in rund 70 Ländern neu an.

Im Jahre 1993 schlossen sich die beiden staatlichen Betriebe Cubaexport und Cuba Ron mit Pernod Ricard zusammen. Die heutige Eigentümerin Havana Club Holding (HCH) gehört seit 1995 jeweils zur Hälfte Cubaexport und Pernod Ricard.

Soviel zur bewegten Geschichte von Havana Club International S. A., der wir seit Neuestem auch den wunderbaren Ron Puro Cubano, Havana Club Selecction de Maestros, verdanken.

moree Leuchtmöbel

Der Frühling ist endlich da …  juhu … lange haben wir darauf gewartet. Die Zeit zum draußen sitzen beginnt wieder. Passend dazu bin ich auf eine Möbeldesign-Firma aufmerksam geworden, die Leuchtmöbel herstellt. Leuchtmöbel sind ja mittlerweile nicht mehr ganz neu, allerdings stellt morre Möbel her die in einem gelungen Design daher kommen. moree ist ein neues Design-Label mit innovativen Produktideen und starkem Background . Wenn man auf der Suche nach dem “gewissen Etwas” ist, wird man bei moree sicherlich fündig. Die witzigen moree Leuchtwürfel sehen bei Dunkelheit sehr edel aus und bringen den richtigen Pep in den Garten. Ich stelle mir die Würfel gerade bei einer Gartenparty vor, ich bin mir sicher das mit warmen Licht der Leuchtwürfel ein sehr angenehmes Ambiente geschaffen werden kann.


Aber auch im Indoorbereich schaffen die Leuchtmöbel eine besondere Atmosphere. Zum Beispiel der beleuchtete Couchtisch mit seinen soften Licht, schafft er es eine warme und gemütliche Stimmung zu erzeugen. moree LOUNGE Multicolor LED Tisch gibt es auch mit praktischen Akkubetrieb und schafft damit eine Leuchtzeit von bis zu 30 Stunden und kommt dann komplett ohne Netzkabel aus. Er kann praktisch überall ein gesetzt werden, wo Sie ihn brauche. Bei schönem Wetter kann er sicherlich auch mal im Garten aufgestellt werden. Die Tisch  von moree, setzt jedes Ambiente in stimmungsvolles Licht. moree bietet für seine Tische sogar als Zubehör eine Tischplatte aus Sicherheitsglas, diese können Sie sich dann sogar mit einem beliebigen Muster bedrucken lassen. Ob Sterne, Streifen oder aber Ihr Hauswappen, alles ist möglich.

moree Lounge LED Tisch
Der LOUNGE Mini, der hochwertige, transluzente Leuchttisch setzt Akzente in puncto Design und Funktion. Ob als Ergänzung zum Sofa, als Nachttisch oder Lichtobjekt, der LOUNGE Mini verzaubert jeden Raum mit seinem stimmungsvollem Licht. Es gibt die Leuchtische aber nicht nur als Loungetisch, sondern auch als Stehtisch, Esstisch und Couchtisch. morre ist wirklich ein “Highlight”.

True Colors

Die Advertising Agency Serviceplan aus München bringt immer wieder geniale Ideen zu Papier, die der Öffentlichkeit nicht verborgen bleiben sollten.

Sowieso ist Deutschland federführend in Sachen Design und Advertising, was nicht nur der Art Directors Club of Europe (ACD*E) festgestellt hat und die kreativen Köpfe aus den Kategorien Fernsehgrafik, Zeitschriftenwerbung, Promotions & Mailings sowie „jedes andere Design“ mit Gold kürte.

Wer gerne zum Maler greift und ganz oldschoolmäßig mit Buntstiften was zu Papier bringen möchte, der kommt an Faber Castell kaum vorbei, selbst nicht-Künstler kennen und schätzen diese Marke. Und wer nach diesem Druck nicht davon überzeugt ist, das wahre Farben gezaubert werden können, der sollte doch bitte bei seinem Wackeldackel im Benz bleiben und sich an geschmacklosen Auberginen die Zähne ausbeißen.

Fühl Dich wie ein Star

Wieder was fürs Auge
Dr. Tint machts möglich und hinter getönten Scheiben bleibt verdeckt, was nicht nur die großen Stars für sich behalten wollen.

Der kanadischen Werbeagentur Bleublancrouge ist es mal wieder gelungen die Blicke auf sich zu ziehen, irgendwie paradox, wo doch die verdunkelten Scheiben im Vordergrund stehen. Ein Hingucker bleibt es allemal und die Idee ist nicht von schlechten Eltern.

[gesehen bei adflash.eu]

Plaste und Elaste

Der hochmoderne und scheinbar unverwüstliche Kunststoff, das Plastik unserer Welt bekommt Risse. Im 19. Jahrhundert gelang Charles Goodyear die Herstellung von vulkanisiertem Gummi. Hartgummi und Plastik finden Einzug in die Goldgräberzeit und Arbeiter dürfen sich an ersten Gummihandschuhen erfreuen.
Doch nicht nur harte Arbeit kann nun schonender, geschützter vollbracht werden. Durch die Erfindung des ersten Kondoms 1855 gelang es Goodyear ein weiteres Produkt serienmäßig zu vermarkten.
Kondome gleichsam Gummihandschuhe, so weiß jeder, zeichnen sich weder durch lange Haltbarkeit noch durch komfortables Tragen aus. Ihren Zweck erfüllen sie doch allemal.
Dass das Plastik unserer Zeit gleich dem Plastik vergangener Jahrhunderte vergänglich ist, bemerkt nun nicht ganz sorgenfrei der mailänder Designer Andrea Branzi. Dessen Ausstellungsstücke Platz finden in der Sammlung Maria Pia Incuttis. „Plart“ nennt sich ihre aus tausenden Kunst- und Designobjekten bestehende Exposition, die im Plastikmuseum Italiens beschaubar ist.

Branzi zeigt unteranderem eine Sammlung historischer Kämme der zwanziger Jahre. Die zu Beginn kunstvoll gefertigte Einzelstücke bleiben, bevor die Produktion auf die Masse ausgerichtet wurde.
So ist es mit vielem: Was einst besondere Einzelstücke waren, mühevoll und akribisch hergestellt, kreiert von schaffender Menschenhand, findet danach Vermarktung durch Maschine und Technologie. Innovation nennt sich das dann, eine Verbesserung des Ehemaligen. Modernität, dazu noch verfügbar für bald Jedermann: Fähig in der Masse zu fruchten, der Gesellschaft zu dienen.

Doch auch das so benutzbare, dem zweckdienende Plastik, das unverwüstlich scheint, bekommt nun Wunden. Maria Pia Incutti stellt fest, dass der Rohstoff keineswegs so haltbar ist, wie langhin angenommen. Nicht nur zum Schutze ihrer Kunst richtete die Unternehmerin ein ganzes Forschungszentrum ein, um neue Technologien für die Restauration von Kunststoffen herauszuarbeiten und eine neue Generation von Restauratoren auszubilden.

Wer den aalglatten schliff von Plastik- und Kunststoffobjekten genießen kann, wer auf geschmeidige Formen und stylishe Gebilde steht, die nicht nur modern und schnittig glänzen sondern auch äußerst funktional und praktisch sind, wird der Ausstellung inspirierende Eindrücke abgewinnen können.

Und wer weiß, vielleicht wird dem Liebhaber des modernen Kunststoffdesigns das Herz aufgehen und er macht sich auf die Suche nach neuesten Designerstücken, die er grade in Mailand nicht umgehen kann. Die dort ansässige Firma Kartell bietet hohe Kunst im Wohnform-Design an und hat z. B. mit dem Kartell Louis Ghost eine elegante Auswahl an verschieden Wohnraumverschöneren und komfortablen Hinterteilschmeichlern.

Eine kleine Hommage an den Kunststoff als Kunst-Stoff, die keineswegs dafür eintritt, dass unsere Nahrung verweichlicht und unser Blut vollgepumpt wird mit Stoffen deren Schädlichkeit im Verborgenen wirkt und dort auch bleibt. Denn weder die Gesellschaft noch die Politik wird dahingehend aufgeklärt, was für Schadstoffe unser alltägliches Leben radikal schädigen und beeinflussen.

Der Lauf der Dinge

Großartige Installation von 1987

“Das knappe Gelingen des Experimentes ist schön. Man merkt, die Gegenstände geben sich Mühe, man individualisiert sie, man fiebert mit. Sie werden zu Akteuren, und man möchte am liebsten klatschen, wenn ihnen etwas gelingt. Es hat die Schönheit eines magischen Tricks: Wenn es einem Jongleur dreimal misslingt und der den letzten neunten Ball fallen lässt, und wenn esiihm beim letzten Mal gelingt, dann sagt man “schön” und freut sich noch mehr. Man merkt, dass alle Tricks, die die Gegenstände auf Lager haben, für diese sehr schwierig sind, denn sie können eigentlich nichts. Man zwingt sie zu ganz absurden Tätigkeiten. Es wird ein Drama gespielt: Ein Gegenstand ist immer schuld an der Zerstörung des nächsten und am Fortgang der Ereignisse.”
Patrick Frey auf Radio DRS


Der Lauf der Dinge

Die Künstler dazu: “Es geht in diesem Film natürlich auch um das Problem von Schuld und Unschuld. Ein Gegenstand ist schuld, daß es nicht weiter geht, und auch schuld, wenn es weitergeht. Es gibt ein eindeutiges RICHTIG bei unseren Versuchen; das ist, wenn es funktioniert, wenn dieses Gestell zusammenbricht. Dann gibt es noch ein SCHÖN gleichsam über diesem RICHTIG; das ist, wenn es knapp wird oder wenn dieses Gestell zusammenbricht, wie wir es wollen, nämlich langsam und kompliziert, dann ist es schön zusammengebrochen. Also liegt die Ästhetik auf dem Funktionieren drauf wie die Butter auf dem Butterbrot, ziemlich dünn und gleichmäßig. Falsch ist, wenn die Sachen ganz von selbst loslegen und falsch ist, wenn sie gar nicht losgehen. Der Bereich von RICHTIG (oder dem, was man moraltheologisch auch als GUT bezeichnet) ist bei uns also wahnsinnig schmal. Auch GUT und BÖSE liegen oft sehr nah beieinander, z.B. wo die Kerze auf der Schaukel die Zündschnur anzündet. Kerze und Schaukel sind eher gut, weil lieb und kindlich, und die Zündschnur ist böse, denn für etwas Harmloses brauchst du sie ja nicht. Anders betrachtet, ist bei uns jeder Gegenstand gut, wenn er funktioniert, denn er befreit den nächsten, gibt diesem die Möglichkeit zur Entfaltung. Nicht destruktiv.”
Fischli/Weiss

Geniale Werbung

Das Spiel mit der Werbung ist ein weitreichenses Feld, in dem kreative Köpfe oft Höchstleistungen vollbrigen. Nicht nur Ideenreichtum und Vorstellungskraft sind notwendige Bestandteile um in der Branche federführend zu sein.

Suggestiv Bedürfnisse und Wünsche hervorzurufen oder abzubilden, die Masse mit eine Message zu erreichen, ein Produkt an den Mann  zu bringen… nicht immer gelingt ein Erfolg und Produkte die eigentlich niemand benötigt, bleiben unbrauchbar.

Nicht umsonst wird also ein riesen Aufwand betrieben, neue Kampagnen, neue Visionen zu verbildlichen, neue Fabrikate und Waren durch Bilder zugänglich zu machen, so, dass sie plötzlich irgendwie wünschenswert erscheinen.

Hier ein kuzer Werbspot von Honda-  soviel Akkuranz ist eine Betrachtung wert.

Abgekupfert it das ganze von “Der Lauf der Dinge

Art des Lebens

Taktvoll, stilecht oder völlig neben der Spur. Die Gestaltung nach eigener Façon ist unentbehrlich für ein ausgefülltes Leben, von dem mit gutem Recht behauptet werden darf: Ich habe in der Hand, ich forme und kreiere das Hin- und Fortkommen meines Daseins.
Wie und wohin genau die Art und Weise des Lebens trägt und hinführt, dafür können keine Rezepte geliefert, Keine Pläne konstruiert werden.
Das Blog bietet Anreize, Ideen oder ganz eigene Gedankengänge zu den unzähligen Möglichkeiten der Lebensart. Ohne Anstandsregeln und doch mit Benehmen versuche ich hier unter einen Hut zu bringen, was Cowboys gleichsam Zauberer zieren könnte.
Ob Chapeau von Chaplin oder Jackson, letztendlich hat jeder seine Kappe selbst zu tragen. Wie salonfähig die Haltung dabei ist, darf und sollte im Sinne des Verkleidungsmutes ausprobiert werden. Denn ganz klar ist: nur wer spielt kann gewinnen.

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Jacqulyn Ocegueda had this to say

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Anja had this to say

Wow, sehr schick! Als ich die Fotos gesehen hab dachte ich mir ich bestell gleich mal 4 Stück für die nächste Read the post

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Das like Button Plugin waere super. Oder habe ich es nicht gesehen? Read the post

Melvon had this to say

Gefaellt mir sehr die Seite. Schone Themenwahl. Read the post

Geniale Werbung | Lebensart had this to say

Abgekupfert it das ganze von “Der Lauf der Dinge“ Read the post